Am 5. und 6. Mai 2026 wird Hamburg mit der OMR 2026 erneut zum zentralen Treffpunkt der digitalen Wirtschaft – und genau dort verdichtet sich, was Dein Marketing in den kommenden Monaten prägen wird.
Die Herausforderung für Dich als CMO: Zwischen KI-Hype, neuen Commerce-Modellen und wachsender Komplexität im Marketing-Mix geht es nicht mehr darum, alles zu verstehen.
Es geht darum, die Entwicklungen herauszufiltern, die Deine Marke langfristig stärken und voranbringen.
Mit klarer Zielsetzung zur OMR 2026
Die OMR funktioniert nicht nach dem Prinzip „mehr ist mehr“, sondern nach „relevant ist besser“. Um vom Event 2026 echten Mehrwert zu ziehen, solltest Du deshalb Deine Prioritäten im Vorfeld definieren.
Nutze diese Fragen als Orientierung.
- Welche Themen sind für Dein Unternehmen aktuell geschäftskritisch?
- Welche Schwerpunkte willst Du bewusst setzen?
- Welche Entwicklungen haben direkten Einfluss auf Deine Wachstumsziele?
- Wo verschwendest Du Budget wegen fehlender Transparenz und Struktur?
- Welche Kanäle oder Modelle haben bislang ungenutztes Potenzial?
- Wo fehlt Dir aktuell die Datenbasis für fundierte Entscheidungen?
Was sind die zentralen Themen auf der OMR 2026?
Das Programm der OMR 2026 ist umfangreicher denn je: zahlreiche Acts, Aussteller und ein dichtes Line-up an Talks und Masterclasses. Doch hinter dieser Vielfalt zeichnen sich klare thematische Schwerpunkte ab.
1. Künstliche Intelligenz
KI ist momentan schon fester Bestandteil operativer Marketingarbeit.
Vom Publisher Scouting über Content-Erstellung bis hin zur Kampagnenoptimierung – auf der OMR 2026 kannst Du sehen, wie Unternehmen KI konkret einsetzen und wo die Grenzen liegen.
Denn ohne klare Steuerung entsteht schnell oft viel Output, aber mit wenig Substanz.
Gerade im Affiliate-Umfeld zeigt sich das besonders deutlich: skalierter Content und automatisierter Traffic erzeugen Volumen, aber nicht zwangsläufig Wert.
KI entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn sie gezielt und strategisch eingesetzt wird.
2. Markenaufbau & Performance
Marke und Performance werden oft noch getrennt gesteuert. Und genau darin liegt das Problem.
Unternehmen, die nachhaltig wachsen, denken beides zusammen. Sie nutzen Performance-Kanäle nicht nur für Conversions, sondern gezielt für den Markenaufbau.
So entsteht ein System, das nicht nur kurzfristig Sales generiert, sondern Deine Marke langfristig im Bewusstsein Deiner Zielgruppe verankert.
Rein transaktionale Modelle verlieren in diesem Kontext zunehmend an Relevanz.
3. Datenhoheit & Tracking
First-Party-Daten, cookieless Tracking und transparente Attribution sind für Marken nicht länger optional. Denn ohne eine saubere Datenbasis fehlt Dir die Grundlage für fundierte Entscheidungen:
- Performance lässt sich nicht valide bewerten,
- Budgets werden ineffizient verteilt
- und Partnerschaften verlieren an Transparenz.
Datenhoheit wird damit zum zentralen Wettbewerbsvorteil.
4. Neue Vertriebsmodelle
Die Customer Journey hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert.
Statt klarer, linearer Prozesse entscheiden Nutzer:innen heute meist direkt in dem Moment, in dem sie Inhalte konsumieren oder Produkte entdecken – etwa über ChatGPT Shopping, TikTok Shop & Co.
Für Marketing-Teams bedeutet das einen klaren Perspektivwechsel: Performance muss kanalübergreifend erfasst werden.
Warum klassisches Affiliate Marketing an seine Grenzen stößt und was uppr anders macht
Wachstum lässt sich nicht mehr über steigende Budgets bei Google oder Meta erkaufen. Wer nachhaltig skalieren will, braucht ein Affiliate-Setup, das über den letzten Klick hinausdenkt. Doch genau hier hapert es in der Praxis.
Viele Programme kreisen ausschließlich um Bestandstraffic. Gutschein-Portale im Checkout dominieren den Publisher-Mix und erreichen fast nur Nutzer:innen, die ohnehin schon kaufbereit waren. Echte Neukund:innen bleiben aus.
Gleichzeitig fehlt oft die Transparenz darüber, was wirklich zur Conversion beiträgt – was dazu führt, dass Affiliate unbemerkt SEA-Brand-Traffic kannibalisiert und Doppelkosten verursacht.
Dazu kommt eine starke Lower-Funnel-Abhängigkeit, die kurzfristig Umsatz bringt, aber kaum Markenstärke aufbaut. Hinzu kommt: Inaktive Publisher im Programm verzerren Affiliate Marketing KPIs
und binden Ressourcen, die sinnvoller eingesetzt werden könnten.
uppr löst diese Probleme strukturell. Konkret bedeutet das:
- Upper-Funnel-Fokus: Wir bauen echte Neukunden-Kanäle auf – durch strategische Influencer-Ansätze, Brand-to-Brand-Kooperationen und gezielte Leadgen-Partner.
- Sauberes Tracking: Unser Inhouse-Tech-Team sorgt für exakte Deduplizierung und Inkrementalitätsmessung – damit Du jederzeit weißt, welcher Kanal welchen Beitrag leistet.
- Echte Markenstärke: Durch den gezielten Auf- und Ausbau von Publishern laden wir Deine Marke emotional auf, statt nur den letzten Klick abzugreifen.
- Publisher, die liefern: Durch zielgruppenspezifisches Affiliate Onboarding mit persönlichen Kickoff-Calls, gezieltem Clustering und Anreizen wie First-Sale-Boni machen wir inaktive Publisher zu aktiven Umsatzbringern.
- Full-Service statt Ressourcenengpass: Von der strategischen Jahresplanung über Tech-Support bis zur täglichen Publisher-Betreuung kümmern wir uns um Dein gesamtes Setup.
Das Ergebnis ist kein klassisches Affiliate Marketing mehr. Es ist Partnership Marketing – mit Fokus auf langfristige Kooperationen, faire Vergütung und echten Mehrwert für Advertiser, Publisher und Endkund:innen.
Fazit: Nutze die OMR 2026 als Inspiration für Deine Marketing-Strategie
Die OMR 2026 liefert Dir kein fertiges Erfolgsrezept, sondern ein klares Bild der aktuellen Dynamik im Markt – von neuen Technologien bis hin zu veränderten Anforderungen an Performance und Wachstum.
Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst danach. Dann, wenn Du aus den Impulsen und gewonnenen Eindrücken konkrete Maßnahmen für Deine Marke ableitest und klare Prioritäten setzt.
Bist Du auch auf der OMR 2026? Dann besuche uns an unserem Stand (B6 K13)!
Falls Du nicht vorbeikommen kannst, nimm einfach Kontakt auf und wir analysieren in einem unverbindlichen 30-minütigen Call, wie Affiliate Deinen Marketing-Mix sinnvoll ergänzen kann!
Über den Autor:
Marcel Schöne ist Gründer und Geschäftsführer von uppr GmbH, Deutschlands führender Agentur für Performance Partnerships. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Affiliate- und Partnership-Marketing sorgt er gemeinsam mit seinem Team seit 2015 für nachhaltiges Wachstum bei Advertisern und Publishern.
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